Innenhoffest

"Studiengebühren, Seminare, Prüfungen und dann noch das übliche studentische Abendprogramm - ach, hätte der Tag doch 30 Stunden!"

Kennt Ihr dieses Gefühl?

Wir wollen Euch Abhilfe schaffen. Statt den Aufwand an Weg und Zeit durch umständlichen Wechsel zwischen Wohnung, Uni und Kneipe oder Keller könnt Ihr am 5. Juli 2007 auch einfach im Innenhof des Hochzeitshauses den Feierabend begehen. Quasi effektives Zeitmanagement für Studenten!

Anlass zum Spass an der Freude wird auch das diesjährige Motto geben: MONSTERPARTY! (Wer sich trotz Zeitmangel in entsprechender und anregender Verkleidung sehen lässt kommt verbilligt rein und kann auf eine Überraschung gespannt sein.)

Bier, Cocktails, Wasser und Snacks entsprechen dem Motto und sind reichlich vorhanden.

Eure (noch) FS GGeo

fachschaftggeo on 19.6.07 01:46


Praktikumsabend

Herzliche Einladung an alle Studierenden der Fakultät GGeo!

 

 Am 21. Juni 2007 findet um 20:00 c.t. im H/218, der erste Abend zum Thema Praktikum statt - organisiert von der (noch) FS GGeo.

Dozenten wie Studenten, Vertreter von Betrieben, Museen, Archiven, Ämtern, etc. werden Euch kurz über ihr jeweiliges Ressort und über mögliche Praktikas dort informieren.

Danach kann der Abend sich in Einzelgesprächen auflösen, die sicherlich dem einen oder anderen schon für den Sommer einen Praktikumsplatz einbringen werden. An Getränken und Knabberzeug soll es nicht mangeln.

 

Wir hoffen auf reges Interesse und zahlreiches erscheinen,

Eure (noch) FS GGeo 

Jan on 18.6.07 15:54


Vollversammlung

Studentinnen und Studenten!

Am Dienstag, den 12. Juni, laden wir Euch herzlich ab 20:00 zu den Vollversammlungen der Studierenden der Fakultät GGeo ein. Aus organisatorischen und inhaltlichen Gründen sind vier Versammlungen geplant:

  • Geschichte / Euro. Ethno. im H/218
  • Geografie im H/201
  • DP / BF / Arch. im H/016
  • KuGes im H/005

Folgende Themen sollen behandelt werden:

- bisheriger Einsatz der Studiengebühren innerhalb der Fakultät
GGeo

- Vorstellung der im Zuge von Studienbegührenverwendung (studentisches Mitspracherecht!) und Fakultätszusammenlegung entstandenen Arbeitskreise "Institutsansprechpartner"

- Austausch von Erfahrungen und Meinungen bzgl. obiger Punkte, Sammlung von Anregungen, Erfassung/Lösung von Problemen und Unklarheiten, ...

 

Die jeweiligen Institutsansprechpartner moderieren die einzelnen Versammlungen und tragen deren Ergebnisse in die einzelnen Entscheidungsstellen weiter. Oder allgemeiner formuliert, um realiter als studentische Vertreter in Gremien, Ausschüssen, Kommissionen, etc. auftreten zu können, bedarf es an Input seitens aller Studierenden. Diese Veranstaltung soll daher sowohl der informations, als auch der Diskussion und dem Erfassen eines Stimmungsbildes dienen.

Natürlich steht die Fachschaft, wie auch andere studentische Vertretungsorgane, Euch jederzeit offen. Zur (noch) FS GGeo führen zwei Kardinalswege:

Email: fachschaft@ggeo.uni-bamberg.de

Büro: Mo bis Fr, 12:00 bis 14:00

 

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und reges Interesse (insbes. im Diskussionsteil).

Jan on 1.6.07 10:00


Institutsansprechpartner

Der Prozess der Fakultätszusammenlegung stellt uns alle vor neuen Herausforderungen. Gewählt wird für zwei Semester eine Fachschaft für die Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften. Damit diese riesige Fachschaft die Studierenden auch kleiner Fächer resp. Institute berücksichtigen kann, bestehen seit diesem Sommersemester spezielle Arbeitskreise innerhalb der GGeo-Fachschaft, die auch in der neuen, großen Fakultät fortbestehen werden. Wichtigste Aufgabe dieser Institutsansprechpartner ist die Verwendung der Studiengebühren in den jeweiligen Fächern soweit möglich mitzugestalten. Studierende wie Dozenten können und wollen diese Chance die Studiengebühren gemäß den Interessen der Studierenden zu nutzen wahrnehmen.

Bei Fragen, Sorgen, Anregungen und Probleme wendet euch einfach an die Fachschaft (Büro: 12-14:00, jeden Tag; per Email) oder an die Ansprechpartner eurer Institute.

 

jan on 18.5.07 10:59


BuFaTa 2006 - Bericht

Einmal jedes Semester treffen sich - zumindest theoretisch - alle Fachschaften des Bereiches Geschichte ganz Deutschlands an einer ihrer Universitätsstandorte. Diesmal lud die Fachschaft Bonn vom 8. bis 10. Dez. zur Tagung in ihr Historisches Seminar ein. Es galt Erfahrungen auszutauschen und das Vorgehen bei gemeinsamen Problemen in der Fachschaft zu koordinieren. Auf der Tagesordnung stand die Umstellung auf BA/MA, insbesondere der Aufbau schon bestehender und kommender Studiengänge.

Obwohl nur Freiburg, Siegen, Magdeburg, Chemnitz, Mainz und Bamberg der Bonner Einladung nachkamen, wurde angeregt und ergebnisorientiert diskutiert. Konnten die Siegener, Chemnitzer und Mainzer schon auf lange Erfahrungen mit dem Ba- und (im Falle Siegens) mit dem MA-System zurückblicken, so beginnt dessen Einführung in den meisten Unis nun erst (z.B. Uni Bamberg). Wie erwartet, konnten die "Erfahrenen" uns von diversen Problemen bei der Umstellung berichten: angefangen bei den ECTS- / Leistungspunkte-Rastern, über fehlende Veranstaltungsangebote für die letzten, auslaufenden Magister- und Diplomstudiengängen, bis zur Inkompatibilität mit Lehramtstudiengängen, die ja ebenso modularisiert werden (sollten). Es bestand also für uns, die Möglichkeit diese Erfahrungen von Fachschaftsseite aus als Chance zu einer reibungsloseren Einführung des BA-/MA-Systems an unseren Unis zu nutzen.

Um aus dem Pool oben nur angerissener Erfahrungen schöpfen zu können, bedarf es studentischer Mitarbeit bei der Einführung des Geschichts-BA; ebenso muss ein unproblematischer Geschichts-MA konstruiert werden. Bei diesen Aufgaben wird in Bamberg die Fachschaft als gewählte, offizielle Studierendenvertretung und Bestandteil der Universitätsverwaltung mitwirken. Diesen Anspruch haben die Fachschaftler anderer Unis natürlich auch, können ihn aber schwieriger durchsetzen. Dies ist ein Grund für die Abfassung eines Schreibens an die KMK, an alle bundesdeutschen Unis und betroffenen Organisationen mit folgendem Inhalt (Stichpunkte):

- Vereinheitlichung der neuen Studiengänge im Bereich Geschichte, d.h. Vergleichbarkeit der BA's und MA's hinsichtlich ECTS, Anforderungen, u.ä.

- analog Vereinheitlichung im europäischen Rahmen, was ja eigentliches Ziel des Bologna-Prozesses war bzw. ist

- Austausch zwischen den Unis untereinander und den Studierenden um obige Punkte Punkte zu ermöglichen

 

Ein kleinerer Diskussionspunkt war die Umstellung der LAGym-Studiengänge auf das neue modularisierte System. Wie können Geschichts-BA's zum Staatsexamen gelangen? Wie sollte der umgekehrte Weg, falls überhaupt, möglich sein (können)? Beide Fragen sind der jetzigen Situation geschuldet, in der LAGym-Kandidaten letztenendes auch mit "Magister Artium" statt oder zusätzlich zum Staatsexamen abschließen können. Sollte man diese Möglichkeit beseitigen? Weil es auch hierzu vieles zu sagen gibt, fassten die Fachschaften die Kernforderungen betreffs des AUfbaus gestufter Lehramtsstudiengänge zusammen, was als Anhang dem oben genannten Schreiben beiliegt.

In drei Arbeitstagen wurden also einige Dringlichkeiten erörtert und die Ergebnisse zum Teil publik gemacht. Die BuFaTa ist eine Plattform zum Informationsaustausch. Entscheidungen werden in den Unis getroffen. Um die Anschottung dieser in Folge der BA-/MA-Einführung zu verhindern, also Vergleichbarkeit der Studienangebote sowie einen Uniwechsel ohne Probleme gewährleisten zu können. sowie weiterhin auf der Ebene der Studierenden zusammenarbeiten zu können, bedarf es der Fortführung dieser Plattform. Deshalb wird die Fachgruppe Geschichte der Technischen Universität Chemnitz - nur BA-Studenten - im Juni 2007 zu nächsten BuFaTa Geschichte einladen.

 

Alle Ergebnisse der Bonner BuFaTa sind bei der FS GGeo erfahrbar. Per Email oder besser im persönlichen Gespräch inner- und außerhalb der Sprechstunden werden euch die BuFaTa-Fahrer gerne alles mitteilen, was ihr wissen wollt.

Gottfried und Jan on 11.5.07 11:06


Hochschulwahlen 2007

Zum ersten mal im Sommersemester finden dieses Semester am 26. und 27. Juni die Hochschulwahlen zur Wahl von Senat, Fachschaft und studentischem Konvent statt.

Nach dieser Wahl (und der verkürzten vorherigen Periode) wird der Wahltermin fortan regelmäßig im Sommersemester sein. Dies ergibt sich aus der Schließung der Fakultät Soziale Arbeit und der daraus folgenden Anpassung an die anderen Universitöten Bayerns (die normalerweise auch im Sommer wählen).

Aufgrund der Fakultätszusammenlegung der Fakultäten SpLit und GGeo wird ab dieser Wahl nur noch eine Fachschaft, die Fachschaft Geistes- und Kulturwissenschaften gewählt (GeiKus? Gekus? Das müssen wir uns noch überlegen...)

 

Gottfried on 8.5.07 15:34


EET's

Und wieder mal eine erfolgreiche Erstsemestereinführungswoche absolviert!

In den Tutorien, aber insbesondere im EET-Café fanden die Erstis essenzielle Infos rund ums Studium. Am Donnerstag Abend startete die mittlerweile legendäre Ersti-Kneipen-Tour vom Heumarkt aus. In mehreren Gruppen konnten Erstis und Interessierte Führungen durch diverse Gaststätten, Weinstuben, Cafés und Kneipen Bambergs genießen.

Am Diensttag der zweiten Vorlesungswoche, den 24. April, fand traditionell die Ersti-Party statt - diesmal im Morph-Club. Ein durchaus erfreulicher Abend, glaubt man den Aussagen der Besucher.

Auch im Wintersemester 2007/08 finden EET-Woche samt Café, Kneipentour und Ersti-Party wieder statt.

 

Jan on 4.5.07 11:15


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